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Elektromobilität erleben

eRUDA 2014

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eRUDA – elektrisch Rund um den Ammersee

Eine Veranstaltung um den Bekanntheitsgrad der Elektromobilität zu steigern.
Stationen waren rund um den Ammer- und Starnbergersee.

Doch der Reihe nach.

Freitag 26.9.2014
Abfahrt um ca. 8.00. Da ich ca. 300 km vor mir hatte, wollte ich nicht langwierig über Landstraßen fahren. Also ging es über die A8 zuerst nach Stuttgart um an der BMW Niederlassung die Schnellladesäule zu nutzen. Da es Freitag, also ein Werktag zu einer normalen Zeit war, war das Laden kein Problem (später dazu mehr). Weiter ging es nach Ulm (Zwischenstopp zum zweiten Frühstück und Nachladen). Danach nach Memmingen (erneuter Ladestopp). Eigentlich wollte ich dann über die A96 nach Inning. Leider gab es dort einen Unfall und eine Sperrung der Autobahn. Somit ging es dann doch ein größeres, zeitraubendes Stück über Landstraßen nach Buchloe (letzter kurzer Ladestopp) und dann nach Inning. Dort angekommen war der Akku ziemlich leer (3 km Restreichweite).

In Inning kurz die Unterkunft bezogen und direkt dort geladen. Es stand zwar ’nur‘ eine normale Steckdose zur Verfügung, da ich aber erst am nächsten Morgen wieder auf das Auto angewiesen war, stellte dies kein Problem dar.

Anschließend ging es zur Teilnehmerregistrierung zum Startpunkt der eRUDA. Bis zum Abend gab es noch viele interessante Gespräche rund um das Thema Elektromobilität, Ladetechnik, Politik,……

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Samstag, 27.9.2014

Inzwischen waren die anderen Mitglieder des kleinen i3 Teams angekommen. Ein i3 stellte sich dann doch als i8 heraus (ein Mitarbeiter von BMW hatte den i8 organisiert).
Obwohl die Veranstaltung in Bayern stattfand war die Anzahl der i3 doch sehr überschaubar (es waren 3 private i3, ein 4. kam am Sonntag dazu, plus 2 weitere Fahrzeuge von Sponsoren). Im Gegensatz dazu waren die Renault deutlich in der Überzahl (knapp über 40 Renault ZOE und zusätzlich eine ganze Schar an Twizzys).

Nach der Fahrerbesprechung ging es zum ersten Halt nach Dießen. Ich muss zugeben, ich hatte etwas mehr erwartet. Vielleicht lag es an den Örtlichkeiten (direkt am Bahnhof Dießen). Ich hatte den Eindruck, dass kaum Interesse der Bevölkerung an der Veranstaltung vorhanden war. Die Anzahl der Besucher war somit überschaubar.

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Weiter ging es nach Landsberg. Hier sah die Sache ganz anders aus. Nahezu mitten in der Stadt (mit ca. 160 Fahrzeugen auf mehrere Plätze verteilt) war die Veranstaltung sehr präsent. Dementsprechend war das Interesse der Bevölkerung deutlich größer. Schnell gab es viele Gespräche und Fragen zu den Fahrzeugen und dem Thema Elektromobilität.

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Nach der Veranstaltung in Landsberg ging es zurück nach Inning. Bei einem gemütlichen Abendessen hat das Team i3 den Tag ausklingen lassen und die Fahrzeuge hatten wieder die Gelegenheit die Akkus für den nächsten Tag zu füllen.

Sonntag, 28.8.2014

Abfahrt war wieder beim Ladepark Inning. Jetzt ging es zuerst nach Weilheim. Dort war ein Teil der Innenstadt abgesperrt, so dass die Fahrzeuge sehr gut präsentiert werden konnten. Dementsprechend war auch die Aufmerksamkeit. Ein Gespräch ‚jagte‘ das andere. Ich hatte durchaus den Eindruck, dass sehr großes Interesse aber auch großer Informationsbedarf besteht. Vielen war noch nicht bekannt, was technisch aktuell überhaupt möglich ist und welche Produkte es überhaupt schon gibt.
Die Veranstaltung in Weilheim war eigentlich viel zu schnell zu Ende, aber die nächste Station – Starnberg – wartete schon.

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In Starnberg war ich nur kurz und die Rückfahrt nach Inning habe ich nicht mehr mitgemacht. Mit knapp 300 km Wegstrecke bis nach Hause wollte ich nicht zu spät losfahren.

Hier noch ein paar Impressionen aus Starnberg:

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Der Rückweg verlief fast so wie geplant. Von Starnberg ging es nach München in die BMW Welt um dort die Schnellladestation zu nutzen.

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Von dort nach Günzburg (Ladestation bei Legoland) um dann ins ‚EnBW-Land‘ zu kommen. Hier besteht an der A8 eine relativ große Lücke, so dass es relativ knapp war die Station in Kircheim zu erreichen. Dort habe ich dann nur so viel geladen um die BMW Niederlassung und die dortige Schnellladesäule zu erreichen. Leider war ich etwas zu spät und das Tor an der Niederlassung war geschlossen. Warum die Schnellladesäule hinter einem Tor steht verstehe ich überhaupt nicht. Die zweite, öffentliche Ladesäule (leider keine Schnellladung) war nicht aktivierbar. Also stand ich jetzt mit einer Restreichweite von 4 km.

Ein kurzer Anruf bei BMW hat das Problem ganz einfach gelöst. Der Fahrer des Servicemobil kam vorbei und öffnete das Tor, so dass ich doch noch die Schnellladesäule nutzen konnte. Danke für den Service.

Der Restweg war dann kein Problem mehr, nur doch noch etwas langwierig (2 Staus, ein Unfall und viele Baustellen).

 

2 Kommentare

  1. Pingback: Renault ZOE rockt die eRuda

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