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Elektromobilität erleben

19. Juli 2017
nach Thomas Aich
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Kohlestrom für’s E-Auto

Nur ein paar Gedanken zu dem Thema ‚das E-Auto wird doch sowieso nur mit Kohlestrom betrieben‘.

Unabhängig davon, dass es die Möglichkeit gibt Ökostrom zu beziehen oder den Strom selbst zu erzeugen, möchte ich ein paar Zahlen darstellen:

Aktuelle Verbrenner erzeugen pro km CO2. Hier einige Werte (Quelle Internetseite des Herstellers):
VW up! 101 g/km
VW GTD 116g/km
BMW 116d 96 g/km
Toyota Aygo 95g/km

Zum Vergleich
Mit dem aktuellen Strommix in Deutschland werden pro kWh 406 g CO2 erzeugt (Quelle: https://www.electricitymap.org/?wind=false&solar=false&page=country&countryCode=DE Stand 19.7.2017 9:26)
Bei einem Stromverbrauch von 12,9 kWh/100 km (Herstellerangabe von BMW für den i3) würde dies 52g/km entsprechen.

D.h. auch beim aktuellen Strommix erzeugt ein E-Fahrzeug im Betrieb weniger CO2 als ein Verbrenner.

Ja, das sind nur die Verbrauchswerte. Wenn man sich die Gesamtbilanz ansieht, dann ergeben sich andere Werte. Dies gilt jedoch sowohl für das E-Fahrzeug, wie auch den Verbrenner.

 

 

6. Mai 2017
nach Thomas Aich
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Infotag Elektromobilität am 30.4.2017 in Bad Wurzach

Duch einen Beitrag auf Facebook und einem Aufruf bei goingelectric bin ich auf diese Veranstaltung aufmerksam geworden. Kurzerhand habe ich meine Teilnahme zugesagt.

Durch den inzwischen größeren Akku und dem guten Ausbau an Schnellladern war die Strecke von ca. 240 km kein Problem. Ein kurzer Ladestopp war ausreichend. Insgesamt habe ich knapp 20 Minuten geladen, bei der Ankunft habe ich jedoch festgestellt, dass bereits 10 Minuten ausgereicht hätten.

Die Veranstaltung war super organisiert und fand im Rahmen eines verkaufsoffenen Sonntags statt. Bei strahlendem Sonnenschein (inkl. Sonnenbrand) waren viele Besucher vor Ort. Es ergaben sich viele Gespräche und es war durchweg eine positive Einstellung zum Theme E-Mobilität vorhanden. Das war nicht immer so. Genau solche Veranstaltungen sind notwendig um Vorurteile abbauen zu können. Dass eine Strecke von Ettlingen-Bad Wurzach-Ettlingen mit dem E-Auto (inzwischen) problemlos möglich ist, war nicht jedem Besucher bekannt.

Die örtlichen Autohändler hatten übrigens ebenfalls ihre Fahrzeuge ausgestellt – ein E-Fahrzeug war jedoch nicht zu finden.

Gegen 17 Uhr ging es wieder zurück. Dieses Mal tatsächlich nur mit einer Pause von 10 Minuten am Rasthof Aichen.

 

6. Mai 2017
nach Thomas Aich
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Treffen ‚Alternative Antriebsformen‘ Technikmuseum Sinsheim

Auch 2017 fand das Treffen ‚Alternative Antriebsformen‘ am Technikmuseum Sinsheim statt (https://sinsheim.technik-museum.de/de/alternative-antriebsformen).

Bei gutem Wetter waren fast alle aktuell verfügbaren E-Fahrzeuge vertreten. Die Besucherzahlen waren OK, hätte aber gerne mehr sein können. Gerade nach den Diskussionen über Feinstaub, NOx und Dieselfahrverbote hätte ich mit mehr Interesse gerechnet.

20. März 2017
nach Thomas Aich
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Energiemesse Kandel – 19.3.2017

Auf Einladung des Solarmobil Karlsruhe e.V. konnte ich gestern die Energiemesse in Kandel besuchen.
Zusammen mit einigen anderen E-Mobilisten haben wir ‚Werbung‘ in Sachen Elektromobilität gemacht.
Trotz relativ schlechtem Wetter (zumindest bleib es trocken) gab es viele Besucher an unserem Stand. Im Vergleich zu anderen Veranstaltungen in der Vergangenheit war das Interesse groß und die Einstellung gegenüber E-Fahrzeugen scheint sich langsam positiver zu gestalten.
Insgesamt gab es viele interessante Gespräche – somit ein gelungener Sonntag.

Die anderen Automobilhersteller bzw. die Händler, die ebenfalls auf dem Platz nebenan ihre Fahrzeuge ausgestellt hatten konnten in Sachen Elektromobilität nur wenig vorweisen. Ein paar Hybridfahrzeuge waren zu sehen. Selbst Huyundai war nur mit der Hybridversion des Ioniq vertreten.

18. März 2017
nach Thomas Aich
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Ergebnis der letzten Beiträge: nextstepmobility.de

Nach der Entscheidung des örtlichen Gemeinderats, dass der Aufbau von Ladeinfrastruktur kein Thema der Gemeinde ist, habe ich mir lange Gedanken gemacht ob und wie man trotzdem etwas tun kann. Ergebnis ist eine Firmengründung! Aufgabe wird es sein, das ‚Henne-Ei-Problem‘ aufzulösen und die Elektromobilität zu fördern.

Auf der neuen Internetseite nextstepmobility.de wird es dazu Informationen geben. Ich hoffe, dass in den nächsten Wochen und Monaten die ersten konkreten Ergebnisse gezeigt werden können.

 

5. Januar 2017
nach Thomas Aich
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E-Mobilität in Ettlingen – Nachtrag

In der aktuellen Ausgabe des Amtsblatts nimmt eine weitere Fraktion Stellung zum Thema ‚Elektromobilität‘.

Ob der Aufbau einer Ladeinfrastruktur Aufgabe der Stadt ist oder nicht kann man u.U. noch diskutieren. Wenn man aber der Meinung ist, dass es keine städtische Aufgabe ist, dann ist es meiner Meinung nach widersinnig im nächsten Schritt den Aufbau einer Ladeinfrastruktur für E-Bikes zu unterstützen. Frei nach dem Motto ‚Für E-Autos ist uns das zu teuer, für E-Bikes ist es billiger, dann machen wir das‘. Dass diese Ansicht an der Realität vorbei geht spielt anscheinend keine Rolle.

Da sich jetzt die Fraktionen der CDU und FE gegen den Ausbau der Ladeinfrastruktur ausgesprochen haben und dies als Aufgabe von privaten Unternehmen sehen, werde ich bei der Stadt Ettlingen anfragen wie denn der Ablauf ist, wenn man eine öffentliche Ladesäule errichten will.

 

2. Januar 2017
nach Thomas Aich
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Haushalt der Stadt Ettlingen – Thema Elektromobilität

Nachdem ich berreits hier http://blog.aich.de/?p=973 etwas zu dem Thema geschrieben hatte, wurde inzwischen der Haushalt verabschiedet.

Vor kurzem wurde im Gemeinderat Ettlingen der Haushalt verabschiedet. Zur Verabschiedung gab es Reden
der Fraktionsvorsitzenden (nachzulesen im Amtsblatt der Stadt Ettlingen – Ausgabe 52 vom 29.12.2016).

In diesen Reden war auch die Elektromobilität ein Thema. Die Ansichten der einzelnen Redner/innen zu diesem
Thema habe ich herausgezogen.

Fraktionsvorsitzender Dr. Albrecht Ditzinger (CDU)

So halten wir zum Beispiel die Errichtung von Ladestationen für Elektroautos nicht für eine städtische Aufgabe. Hier gilt es, den Anfängen zu wehren, denn würde die Stadt hier einsteigen, dann kämen mit Sicherheit in Bälde kostenträchtige Ausbauforderungen auf uns zu. Wir haben folglich beantragt, die dafür eingestellten Mittel zu streichen.
Ebenso halten wir es nicht für sinnvoll, dass die Stadt Ladestationen für Fahrräder mit Elektrounterstützung errichtet und dauerhaft betreibt. Um hier den wünschenswerten, lokalen Ausbau voranzutreiben, halten wir städtische Zuschüsse, die für einen begrenzten
Zeitraum bezahlt werden, für wesentlich sinnvoller.

 
Fraktionsvositzende Helma Hofmeister-Jakubeit (SPD)

Unverständlich ist uns, dass sich bei der Vorberatung eine Mehrheit gegen „Ladestationen für Elektro-Autos“ entschied. Argument: „Das ist keine kommunale Aufgabe“. Aber die kostenlose AVG-Karte zu den Schlossfestspielen, die wir ja mittragen, dagegen doch? Beim Klimaschutz darf es keine „Rosinenpickerei“ geben. Jede, auch kleine Maßnahme macht Sinn. Denn laut BNN von heute, steigt der
Energiebedarf wieder an. Nun: immerhin – nach einer (Be)Denkpause – gab es doch wenigstens ein Pro zur Förderung von Ladestationen für Elektro-Räder.

 

Fraktionsvorsitzender Reinhard Schrieber (Bündnis 90/Die Grünen)

Mehr Anstrengungen erwarten wir beim Aufbau der Infrastruktur für eMobilität. Wir brauchen in Ettlingen deutlich mehr elektrische „Zapfsäulen“ sowohl für eBikes wie für eAutos. Die im Haushalt 2017 eingestellten Zuschüsse von 10.000 € sind dafür nur ein Anfang. Natürlich sollte die Kommune nicht Errichter und Betreiber dieser Stationen sein, aber haben wir Ziele definiert, Strategien für diesen Wandel entwickelt, Partner vernetzt? Wir Grüne fordern ein ganzheitliches Verkehrskonzept incl. des Radewegenetzes als Teil der Stadtentwicklungsplanung. Denn neben der Energiewende werden wir auch eine Verkehrswende zu gestalten haben.

 

Fraktionsvorsitzende Sibylle Kölper (Für Ettlingen – FE)

Für die E-Mobilität konnten wir erreichen, dass ein Betrag von 10.000 Euro im Budget verbleibt. Gedacht als städtischer Zuschuss zum Aufbau von E-Bike-Ladestationen und als Anreiz für Sponsoren. Grundsätzlich sind wir der Auffassung, dass E-Ladestationen keine primär städtische Aufgabe sind.

Dazu meine Einschätzung/Kommentar:
So kann das nichts werden!
Wieso soll das keine Aufgabe der Stadt sein? Gab/gibt es dazu einen Konsens? Frei nach dem Motto ‚was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht‘. Natürlich kostet der Aufbau einer Ladeinfrastruktur Geld. In diesem Fall ist es aber eine Investition in die Zukunft. Der Strom muss doch gar nicht verschenkt werden. Wenn genügend E-Fahrzeuge diese Ladesäulen nutzen, dann wird sich daraus ein Geschäftsmodell ergeben. Wenn die Stadt dieses Geschäft nicht machen will, dann wird man später – wenn es jemand anderes tut – der damaligen
Entscheidung hinterhertrauern.
Dass man sich dann anscheinend als Kompromiss auf die Förderung von eBike-Stationen geeinigt hat, zeigt, dass es hier um politische und nicht um sachliche Entscheidungen geht. Wer soll denn diese Ladestationen nutzen? Die Erfahrung anderer Städte hat gezeigt, dass das zwar nett ist, aber am Bedarf vorbei geht.
Man hat jetzt also 10.000€ in den Haushalt eingestellt. Abgesehen davon, dass man mit 10.000 € nicht viel erreichen kann, stellt sich die Frage nach einem Konzept.

Ich habe das Gefühl, dass man den Unterschied zwischen einer Benzin-Tankstelle und einer Ladesäule (noch) nicht verstanden hat. Zum Tanken von Benzin bringe ich das Fahrzeug zur Tankstelle. Bei einem E-Auto sollte die Ladesäule dort stehen, wo das Fahrzeug steht.
Eine Ladesäule benötigt extrem wenig Platz und steht in vielen Fällen im öffentlichen Verkehrsraum. Wie soll unter diesen Umständen ein Privatunternehmen eine Ladesäule bauen?

An anderer Stelle wurde gesagt, dass es Aufgabe der Automobilindustrie ist die Ladesäulen zu bauen. Seltsam, mir ist keine öffentlich Tankstelle bekannt, die von einem Automobilhersteller betrieben wird.

Vielleicht sollten sich einige Mitglieder im Gemeinderat mehr mit dem Thema befassen und informieren und dann Entscheidungen treffen. Die Anzahl der Gemeinderatsmitglieder, welche ein E-Fahrzeug fahren ist nach meinen Informationen überschaubar.

Sollte der Wunsch nach mehr Informationen zum Thema Elektromobilität und Ladeinfrastruktur bestehen, so bin ich gerne behilflich.

 

6. Dezember 2016
nach Thomas Aich
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Elektromobilität in Ettlingen. Die Fraktionen beraten über die Haushaltsmittel (Artikel in den BNN vom 6.12.2016)

Während die Grünen zusätzliche Investitionen beantragen und als Ziel eine jährliche Verdopplung der Ladeplätze fordern, ist die CDU der Meinung, dass der Aufbau der Ladeinfrastruktur Aufgabe der Automobilindustrie sei.

Dazu ein Kommentar:
Das Ziel der Grünen hört sich gut an. Dabei darf man aber nicht vergessen wie der aktuelle Stand überhaupt ist. In ganz Ettlingen gibt es genau einen Ladepunkt der problemlos 24/7 nutzbar ist (Mühlenstraße). Für den zweiten 24/7 Ladepunkt bei der Volksbank benötigt man eine EC-Karte um auf den Parkplatz zu gelangen. Diese hat nicht jeder – gerade im Ausland (speziell auch Frankreich)  ist diese nicht verbreitet. Alle anderen Ladepunkte sind an Öffnungszeiten oder andere Zugangsbeschränkungen gebunden.
Vielleicht sollte man zuerst überlegen für wen und welchen Zweck Ladepunkte errichtet werden sollen. Danach kann man über die Kosten und Budget reden. Daraus ergibt sich dann die mögliche Anzahl der Ladestationen.
Ansonsten hat Ettlingen danach vielleicht 30 Ladepunkte, die niemandem richtig nützen.

Die CDU ist der Meinung, dass die Ladeinfrastruktur Aufgabe der Automobilindustrie sei. Wie das aber funktionieren soll bleibt schleierhaft. Gerade der Bau von dezentralen Lademöglichkeiten in den Städten (im Gegensatz zu Ladepunkten an Schnellstraßen und Autobahnen) bereitet große Probleme.
Fakt ist, dass der Bau von Ladepunkten anders gestaltet ist, wie der Bau einer Tankstelle. D.h. es geht nicht darum an einer Stelle ein paar Säulen zu bauen. Die Ladepunkte müssen dort gebaut werden wo die Fahrzeuge längere Zeit stehen. In den meisten Fällen ist das im öffentlichen Parkraum.
Der Vorschlag der CDU setzt also voraus, dass die Gemeinde öffentlichen Raum an private Unternehmen zur Verfügung stellt. Bereits das dürfte ein Hinderungsgrund sein. Spätestens bei der Frage der Pacht für die Nutzung endet das Interesse eines jeglichen Investors.
Aktuell ist mit dem Betrieb einer Ladesäule kein Gewinn zu erwirtschaften. In den meisten Fällen ist es nicht einmal möglich die laufenden Kosten zu decken.
Genau aus diesem Grund ist die Investition in eine Ladeinfrastruktur eine Investition in die Zukunft. Die Gemeinde hat auch eine Verantwortung gegenüber den Bürgern. Gerade die Abgas- und Lärmbelastung kann durch die Förderung der Elektromobilität verringert werden.
Übrigens: Andere Städte sehen das genau so. Paradebeispiel ist die Stadt Speyer (unter CDU Führung), wo ein entsprechendes Konzept realisiert wird.

Ab 2017 sind Förderungen des Bundes für den Aufbau der Ladeinfrastruktur in Vorbereitung.

Beiden Fraktionen würde ich empfehlen sich zuerst näher mit der Thematik zu befassen, ein Konzept zu erstellen und danach einen Antrag zu stellen. Und nicht einfach pauschale Aussagen zu treffen (sowohl in die eine, wie auch in die andere Richtung).

12. November 2016
nach Thomas Aich
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Pedelec Ladestation – ein Kommentar

Ein Kommentar zur Eröffnung der zweiten Ladestation für E-Bikes in Ettlingen.

Ja, ich bin ein Befürworter der Elektromobilität. Und JA, E-Bikes gehören ebenfalls zur Elektromobilität. Von daher ist jeder Schritt in die Richtung einer sauberen, nachhaltigen Mobilität zu begrüßen.
Was ich vermisse ist ein Konzept, welches den verschiedenen Aspekten gerecht wird. Gerade weil die finanziellen Mittel beschränkt sind, müssen diese zielgerichtet eingesetzt werden. Auch wenn diese Ladestation von der Volksbank gesponsort wurde, muss die Frage erlaubt sein, ob das Geld nicht effektiver hätte genutzt werden können.

Ist diese Ladestation überhaupt praktisch nutzbar? Bei den E-Bikes konnte man sich nicht auf einen Standard zur Aufladung einigen. Die Folge ist, dass jeder Hersteller sein eigenes System auf den Markt gebracht hat. Der kleinste gemeinsame Nenner zur Aufladung ist eine Haushaltssteckdose. Dementsprechend wurde die Ladestation ausgerüstet. Das bedeutet, dass jeder, der den Akku seines E-Bikes aufladen möchte, sein Ladegerät mitbringen muss. Wie wahrscheinlich ist das?

Wer muss denn überhaupt unterwegs das E-Bike aufladen? Die Reichweiten sind aktuell schon sehr praxistauglich, so dass im Normalfall daheim geladen wird. Ausnahme dürften Touristen sein, die längere Strecken mit dem Rad unterwegs sind. Hier stellt sich dann die Frage, ob diese den Akku nicht an ihrer Unterkunft aufladen.

Ein kurze Frage bei anderen E-Mobilisten bestätigte meine Ansicht: http://www.goingelectric.de/forum/oeffentliche-ladeinfrastruktur/oeffenliche-lademoeglichkeit-fuer-pedelecs-t19944.html

Noch ein Wort zum Standort: Auf den ersten Blick erscheint er ideal. Direkt am Bahnhof dürfte er sinnvoll sein. Jedoch ist der aktuelle Fahrradabstellplatz jetzt schon überfüllt. Wo soll man dann das – meist nicht billige – E-Bike abstellen?

Nicht falsch verstehen, die Initiative finde ich gut. Etwas mehr Konzeptarbeit im Vorfeld würde wesentliche Vorteile bringen (z.B. Umfrage bei E-Bike Nutzern). In diesem Zusammenhang sehe ich es kritisch, dass die Volksbank plant noch weitere Pedelec Ladestationen zu errichten. Richtig günstig sind diese Ladestationen nämlich nicht.