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Elektromobilität erleben

Und wenn sie nicht gestorben sind…

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… dann forschen sie noch heute.

In der Sonntagszeitung ‚derSONNTAG‘ vom 19.6.2016 war folgender Artikel enthalten:

dersonntag

Mal wieder ein Forschungsprojekt zur Elektromobilität. Zitat ‚Es werden Reaktionen, Gefühle und das Fahrverhalten bei Nutzung eines Elektromobils untersucht‘. Was hier alles untersucht werden muss – einfach Klasse. Dabei ist es ganz einfach. Ein Elektromobil fährt einfach von A nach B, wie andere Fahrzeuge auch. Die Gefühle des Fahrer müssen also erforscht werden, sorry aber das ist doch etwas ‚daneben‘. Ich frage mich, ob das auch bei der Entwicklung bisheriger (Verbrenner-)Fahrzeugen notwendig war. Für was man die Forschungsergebnisse nutze will steht leider nicht im Artikel.

Zitat: ‚So kann es durchaus sein, dass Probanden während der Fahrt nervös und ängstlich reagieren, wenn die Ladekapazität der Batterie zurück geht‘. Das ist übrigens ein ganz normaler Vorgang wenn das Fahrzeug bewegt wird. Das verhält sich bei Benzin ähnlich. Nervös kann man werden, wenn keine Lademöglichkeit zur Verfügung steht, diese zugeparkt ist oder ein völlig realitätsfremde Zugangsmodalitäten vereinbart wurden. Dies trifft auch auf das Autohaus Ungeheuer zu. Die Ladestation in Karlsruhe ist nur zu den Öffnungszeiten verfügbar, die in Ettlingen gehört zu einem Forschungsprojekt und ist somit gar nicht öffentlich.
So viel also zu dem ‚hohen Stellenwert‘ der Elektromobilität beim genannten Autohaus.

 

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