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Elektromobilität erleben

eRUDA 2016 – Tag 3

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Der dritte und somit letzte Tag stand auf dem Programm. Es ging wieder früh morgens los. Die Fahrerbesprechung war auf 8.30 festgesetzt. Das war aber nicht zu schaffen, Frühstück, Hotel abrechnen und nach Fürstenfeldbruck fahren. Richtig Neues gab es anscheinend nicht in der Besprechung.

Heute standen Weilheim und Starnberg auf dem Programm. Wieder bei strahlendem Sonnenschein ging es los. In beiden Städten gab es reges Interesse an den Fahrzeugen. Die ‚Steigerung‘ dazu war jedoch die Rückkehr ins Fahrerlager nach Fürstenfeldbruck. Hier war es kaum möglich sich ein paar Minuten am Auto aufzuhalten ohne gleich in mehrere Gespräche ‚verwickelt‘ zu sein. Das war sehr gut und zeigt, dass Interesse vorhanden ist, jedoch immer noch viele Wissensdefizite vorhanden sind.
Insgesamt war die Einstellung der Besucher zur Elektromobilität durchaus positiv zu sehen. Das war in der Vergangenheit nicht immer so. Vielleicht beginnt doch langsam aber sicher der Wandel.

Das i-Team hat, hinter dem Team Zoe sogar den zweiten Platz erreicht – eine sehr gute Teamleistung.

Langsam aber sicher hieß es Abschied zu nehmen. Einige Teammitglieder hatten sich schon früher auf den langem Heimweg gemacht. Die Übrigen nutzten das gute Wetter und den Biergarten.

Ein super Wochenende ging leider viel zu schnell vorbei. Fortsetzung folgt (hoffentlich – vermutlich).

Die Rückfahrt sollte eigentlich kein Problem darstellen. Die Verkehrslage wurde aber irgendwie immer chaotischer. Als ich auf die A8 gefahren bin, hat as Navi bereits eine Zeitverzögerung von 180 Minuten angezeigt. Bei Ulm stockte es dann das erste Mal richtig. Da ein zweiter i3 aus dem Team schon ein paar Kilometer vor mir unterwegs war, war ich gut informiert. Am Schnelllader in Aichen (A8)  haben wir dann nochmals eine Pause gemacht, geladen und etwas gegessen. Das hat zwar etwas Zeit gekostet, hatte aber den Vorteil, dass sich ein paar der Staus aufgelöst hatten. Die angezeigte Verzögerung schrumpfte auf unter 60 Minuten. Im Endeffekt waren es dann vielleicht 20-30 Minuten am Leonberger Dreieck.

 

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