Mein i3 Blog

Elektromobilität erleben

26. September 2016
von Thomas Aich
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eRUDA 2016 – Tag 2

Tag 2 – Samstag

Es ging früh los. Um 7.30 schnell im Hotel gefrühstückt, dann das voll geladene (und vorgeheizte Auto – es war doch recht frisch) an der Ladesäule ‚abgestöpselt‘. Danach nach Fürstenfeldbruck noch ein Teammitglied am Hotel abholen (er hatte sein Fahrzeug im Fahrerlager stehen lassen) und die anderen Teammitglieder treffen.
Um 9.00 war Fahrerbesprechung. Irgendwie war das eine langatmige Angelegenheit – zumal wirklich alle Informationen im Fahrerhandbuch zu finden waren.

Dieses Jahr ging es auch für mich auf die eRUDA Challenge – eine Rundfahrt über fast 300 km. Die Route ging von Fürstenfeldbruck, nach Landsberg, danach zum Schloss Neuschwanstein und über Garmisch-Partenkirchen zurück nach Fürstenfeldbruck.

Im Gegensatz zu 2015 gab es für die Challengeteilnehmer keine Straßensperrungen, so dass die Tour relativ problemlos machbar war. Beim Aufenthalt in Garmisch habe ich ein paar kWh nachgeladen. Durch flotte Fahrweise und ordentliche Anstiege war der Verbrauch nicht ganz optimal. Außerdem wollte ich den Rückweg nach Fürstenfeldbruck über die Autobahn fahren und nicht über die Landstraße.

Im Fahrerlager zurück, war ich überhaupt erst das zweite Fahrzeug das von der Challenge wieder zurück gekommen ist. Das war eigentlich erstaunlich, da das i-Team noch einen Umweg über das BMW Hotel in Ammerwald gefahren ist.
Einige Teilnehmer haben sich anscheinend irgendwo mit der Route verrechnet – es gab die Forderung die Maximalzeit über 18 Uhr hinaus zu verlängern. Im Normalfall war die Strecke in der vorgegebenen Zeit jedoch machbar.

Am Abend war das Fahrerlager gut besucht und der Eindruck vom Freitag hat sich nicht fortgesetzt. Unglücklich war, dass zwischenzeitlich der Strom ausgefallen ist. Anscheinend war die Belastung doch zu hoch. Das Problem konnte jedoch gelöst werden.

Während das Team den Abend gemütlich bei Italiener verbracht hat, konnte der i3 im Fahrerlager wieder aufladen und war nach dem Essen bereits wieder bei 100%. Müde ging es danach wieder ins Hotel.

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26. September 2016
von Thomas Aich
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eRUDA 2016 – Tag 1

Auch 2016 gab es wieder eine eRUDA – ‚elektrisch rund um den Ammersee‘. Wie die letzten beiden Jahre bin ich wieder am Freitag angereist. Dank größerer Batterie in meinem i3 und deutlich besserer Ladeinfrastruktur war die Fahrt kein Problem.

Erster Zwischenstopp war der Schnelllader in Gruibingen, direkt an der A8. Hier lagen 114 km hinter mir und knapp 80 km vor mir zum nächsten Schnelllader. Die Reichweite wäre ausreichend gewesen um auf diesen Stopp zu verzichten – aber sicher ist sicher. Nach ca. 10 Minuten Laden ging es weiter. Bereits hier war ein weiterer Teilnehmer der eRUDA an der Ladesäule, der gerade seinen Ladevorgang beendete.

Nächster Zwischenstopp: Schnelllader in Jettingen-Scheppach. Hier habe ich etwas länger geladen. Bis Fürstenfeldbruck, dem ‚Fahrerlager‘ der eRUDA sind es von hier noch ca. 90 km. Am Lader war richtig ‚Betrieb‘. Neben meinem i3 stand noch ein weiterer i3 (dem Fahrer konnte ich noch etwas unterstützen, da er (noch) nicht richtig mit dem Fahrzeug und den Lademöglichkeiten vertraut war) und ein Kia Soul – ebenfalls ein Teilnehmer der eRUDA.

Der Rest der Fahrt war dann ebenfalls kein Problem. Erster Anlaufpunkt war das Hotel in einem Nachbarort von Fürstenfeldbruck. Insgesamt war ich knapp über 4 Stunden (inkl. Ladepausen) unterwegs. Im Vergleich zu den Jahren 2015 und 2014 war das eine deutliche Verbesserung. Der größte Vorteil war die Verfügbarkeit der Schnelllader, diese waren in den Jahren zuvor noch gar nicht vorhanden.
Zum Vergleich: 2015 stand ich alleine schon 90 Minuten in Günzburg zum Laden.

Danach ging es zum Fahrerlager nach Fürstenfeldbruck. Dort trafen nach und nach die anderen Teammitglieder ein. Bei den anderen Teams war ebenfalls das ein oder andere bekannte Gesicht zu sehen. Wie immer ergaben sich unterhaltsame Gespräche.
Als Rahmenprogramm gab es noch verschiedene Vorträge rund um das Thema Elektromobilität.

Schade war, dass an den uns zugewiesenen Plätzen nur ’normale‘ Steckdosen zur Verfügung standen, das hatte ich aus den Jahren zuvor anders in Erinnerung. Weiterhin waren am Freitag nicht so viele Fahrzeuge vor Ort. Das war 2015 ganz anders.

Abends ging es dann mit den anderen Teammitgliedern zum gemeinsamen Essen. Nach einem langen Tag ging es danach wieder ins Hotel. Am Hotel direkt konnte ich nicht laden, aber ca. 100 m entfernt stand eine öffentliche Ladesäule.

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15. September 2016
von Thomas Aich
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eRUDA 2016 – der Countdown läuft

Auch 2016 steht die eRUDA wieder auf dem Programm. Alleine das i-Team besteht aus 9 Fahrzeugen. Insgesamt sind (mit Stand 15.9.) fast 130 Fahrzeuge bei der eRUDA.
Dieses Jahr gibt es wieder eine ‚Challenge‘, also eine größere Rundstrecke. Diese führt nach Neuschwanstein und Garmisch-Partenkirchen (insgesamt ca. 250 km).

Wer Zeit hat – ab nach Bayern und die Elektromobilität unterstützen.


www.eRUDA.de – größte eRallye Deutschlands

12. September 2016
von Thomas Aich
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12.9.2016 Einweihung Ladesäule Neustadt an der Weinstraße

Wieder ein weiterer Schritt in Richtung ‚Elektromobilität‘.

Auf dem Gelände des ‚GLOBUS‘ wurde heute eine weitere Ladesäule in Neustadt a.d. Weinstraße eröffnet.
Die Säule bietet die Möglichkeit 2 Fahrzeuge mit jeweils bis zu 22 kW Leistung mit Strom zu versorgen. Die Säule ist rund um die Uhr verfügbar (somit auch außerhalb der Öffnungszeiten). Die Abrechnung der Säule erfolgt über RWE, d.h. am Besten per Smartphone App.

Weitere Informationen zur Säule finden sich auch im Stromtankstellenverzeichnis von goingelectric.de: Link

An dieser Stelle vielen Dank an die Stadt Neustadt, die örtlichen Stadtwerke und natürlich an die Verantwortlichen bei GLOBUS.

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12. September 2016
von Thomas Aich
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11.9.2016 E-Mobiltreffen Waiblingen

Wie bereits 2015 fad auch 2016 ein E-Mobiltreffen in Waiblingen statt.

 

Zitat aus der Einladung:

Am 11.9.2016 von 11 bis 17 Uhr dreht sich bei der Energieagentur Rems-Murr alles um die persönliche Energiewende.
Ganztägiges E-Mobiltreffen mit Vorträgen, Rundgang, E-Fahrer/innen Stammtisch und vielen interessierten Besuchern.

Vorträge:
Elektromobilität; Eigenstromerzeugung, Eigenstromnutzung, Stromspeicher, energetische Gebäudemodernisierung und weitere Themen.

10.9.2016 E-Mobil Handwerker Bruch von 8 bis 10 Uhr (Anmeldung erforderlich)
• Impulsvorträge E-Mobilität
• Erfahrungsaustausch
• Kurz Probefahrten / Mitfahrten

11.9.2016 E-Mobiltreffen der Energieagentur im Rahmen des Eisentaltags
• E-Mobilschau 11 bis 17 Uhr
• Vorträge in der Energieagentur
• Infostände „Persönliche Energiewende“
• E-Auto Mitfahrten (Das wäre Euer Part)
• E-Autotreffen

(Zitat Ende)

Ich war am Sonntag ab ca. 11 Uhr vor Ort. Es waren permanent ca. 30 E-Fahrzeuge zu ‚bestaunen‘, was viele der Besucher auch getan haben. Das Treffen war in den ‚Eisentaltag‘ (einer Präsentation des Gewerbegebiets und der dort ansässigen Firmen) eingebunden. Dementsprechend waren viele ‚Nicht-E-Fahrer‘ anzutreffen.
Die Themen der Gespräche sind immer noch die Gleichen (Preis, Reichweite, wie lade ich auf). Insgesamt hatte ich jedoch das Gefühl, dass die Skepsis gegenüber den E-Fahrzeugen nicht mehr so stark ausgeprägt ist. Langsam scheint es so zu sein, dass für einige Menschen ein E-Fahrzeug doch eine Alternative sein könnte. Von einem Durchbruch kann man sicherlich nicht sprechen, aber es geht in die richtige Richtung.

An dieser Stelle auch nochmals ein Dank an die Organisatoren, die wieder einen tollen Job gemacht haben.

 

Leider gibt es nur ein paar wenige Fotos. Es waren einfach zu viel Gespräche und zu wenig Zeit zum fotografieren.

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5. September 2016
von Thomas Aich
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4. Erlebnis E-Mobilität – Schwalmstadt

Auch dieses Jahr gab es in Schwalmstadt wieder das ‚Erlebnis E-Mobilität Nordhessen‘, also nichts wie hin.

Um 6.30 Uhr ging die Fahrt los, mit einem Ladestopp in Offenbach bei der BMW Niederlassung war die Strecke von ca. 280 km kein Problem. Im Vergleich zu den letzten Jahren war die Fahrt problemlos und relativ flott. Dank größerem Akku war es nicht mehr notwendig im LKW Tempo Strom zu sparen. Das Laden an CCS war ohne Probleme und sogar kostenlos, eine Ladestation direkt an der Autobahn wäre aber schöner gewesen. Für die An- und Abfahrt zur Ladesäule waren insgesamt gut 20 Minuten notwendig.

Die Veranstaltung selbst war top organisiert, Lademöglichkeiten gab es ebenfalls. Die Vorträge waren waren sehr informativ, aber auch mit viel Wissen vollgepackt. Teilweise hatte ich den Eindruck es wäre eine Vorlesung. Viele Fachbegriffe und viele Themen in kurzer Zeit.

Leider hatte der Veranstalter am Sonntag (am Samstag war ich nicht vor Ort) überhaupt kein Glück mit dem Wetter. Nach kleinen Regenschauern am Vormittag kam die ‚große Dusche‘ am Nachmittag. Dementsprechend war das Besucherinteresse kaum vorhanden.

Insgesamt war das Interesse (auch an den Vorträgen) geringer als in den Vorjahren. Eigentlich schade, denn es gäbe noch genügend Defizite im Wissen rund um E-Mobilität, welche geschlossen werden sollten.

Ich hoffe es gibt 2017 eine Fortsetzung, wenn es terminlich passt wäre ich bestimmt wieder dabei.

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28. August 2016
von Thomas Aich
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2016er i3 – erste Ausfahrt

Nach der Rückfahrt von München, gab es gestern die erste Möglichkeit den 2016er i3 ausgiebig zu testen.

Gefahren wurde im Comfortmodus, Klimaanlage war auf 24 Grad eingestellt, Außentemperatur zwischen 30 und 35 Grad.
Die Strecke ging durch Ortschaften und Landstraßen mit einem kleinen Anteil an Schnellstraßen. Gefahren wurde was erlaubt war, d.h. bei erlaubten 100 km/h wurden auch 100 km/h gefahren. Das Profil war relativ bergig.

Insgesamt waren es 188 km mit einer Restreichweite von 61 km. Durchschnittsgeschwindigkeit waren ca. 50 km/h. Der Verbrauch lag laut Bordcomputer bei 11,3 kWh/100 km.

Nach dem Laden über Nacht hat mir die App eine Reichweite von 263 km angezeigt.

Bei dieser Fahrweise wäre beim ‚alten‘ i3 nach 150-160 km Schluss gewesen. Soit ist der ’neue‘ i3 ein großer Schritt bzgl. der Reichweite.

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26. August 2016
von Thomas Aich
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… es lebe der i3!

Da ich, wie schon geschrieben, von der Elektromobilität und dem i3 überzeugt bin, war die logische Konsequenz, dass dem i3 ein i3 folgen musste.
Gestern war es dann so weit, mein neuer i3 Stand zur Abholung bereit. Die Übergabe in der BMW Welt war auch dieses Mal wieder ein Erlebnis.

Der neue i3 hat die größere Batterie (ca. 50% mehr Kapazität) und eine paar Optionen, die ich vorher nicht hatte. Was zuerst auffällt ist natürlich die Farbe. Jetzt ist der i3 definitiv nicht mehr zu übersehen.

Aber auch sonst haben sich viele Details geändert. Das Fahrwerk wurde anscheinend geändert. Das Fahrzeug liegt gefühlt satter und komfortabler auf der Straße. Die Tasten des i-Drive Controllers fühlen sich anders an. Das Warndreieck wandert vom Kofferraum in den vorderen Stauraum. Die Haltebänder im Kofferraum und das Netz im Fußraum sind verschwunden bzw. wurden durch eine einfachere Lösung ersetzt.

Die Rückfahrt von München war überzeugend. Im Endeffekt bin war ich viel zu langsam unterwegs. Hochgerechnet war eine Reichweite von 250 km möglich. Mit zwei Ladestopps (insgesamt 30 Minuten) war ich auf der sicheren Seite. Wahrscheinlich hätte auch eine Ladung gereicht. Die letzte Etappe von ca. 140 km bin ich dann mit 120 km/h gefahren und hatte noch genügend Reserven. Mit dem ‚alten‘ i3 wäre das nicht möglich gewesen.

Der i3 ist irgendwie erwachsener geworden. Die größere Reichweite sollte auch die letzten Zweifler endlich von der Praxistauglichkeit der Elektromobilität überzeugen.

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21. August 2016
von Thomas Aich
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Der i3 ist tot….

Nach fast drei Jahren hieß es diese Woche ‚Abschied nehmen‘.

Mit knapp 30.000 km endet die i3 Geschichte und das Fahrzeug steht beim Händler. Nachdem die Softwareproblemen aus der Anfangszeit (Ausfall der Klimaanlage, seltsame Reichweitenberechnungen) behoben waren, bin ich davon ausgegangen, dass die weitere Zeit problemlos verläuft.
Leider war das nicht so. Seit Oktober 2015 gab es massive Schwierigkeiten mit der Klimaanlage (keine Kühl- bzw. Heizfunktion, anlaufende Scheiben, Verlust von Öl aus der Klimaanlage). Nach einigen, z.T. mehrwöchigen Werkstattaufenthalten war die Freude doch etwas getrübt.
Nach der letzten Aktion funktioniert zwar die Klimaanlage, manchmal gibt es jedoch einen beißenden Geruch (Essig-/Silikongeruch). Außerdem scheint die Steuerung etwas durcheinander. Es kann vorkommen, dass bei einer Einstellung von 25 Grad und einer entsprechenden Innentemperatur trotzdem eiskalte Luft ins Wageninnere geblasen wird.
Insgesamt wurde auch der ursprüngliche Fehler nie gefunden. Es wurden ’nur‘ nahezu alle Teile der Klimaanlage ersetzt. Somit konnte mir niemand sagen, ob der Fehler früher oder später nicht doch wieder auftritt. Es war also Zeit einen Schlußstrich zu ziehen.

Ich bin immer noch überzeugt von der Elektromobilität und auch vom i3. Aber nicht von genau diesem Exemplar. Der i3 war einer der ersten 6 verkauften i3 weltweit – vielleicht war das der Grund für die Zicken. Auf jeden Fall bin ich erst einmal wieder mit einem Verbrenner unterwegs.

Hier noch ein paar Impressionen aus den letzten Jahren:

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12. Juli 2016
von Thomas Aich
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Neustadt a.d. Weinstraße – neue Ladesäule

Die Elektromobilität nimmt langsam Fahrt auf. Neben dem neuen Schnelllader in Landau (siehe hier) wurde heute (12.7.16) in Neustadt a.d. Weinstraße eine weitere Ladesäule in Betrieb genommen. Bei der Säule handelt es sich um eine ‚typische‘ RWE Ladesäule, d.h. es stehen 2 Typ2 Anschlüsse mit jeweils 22kW Leistung zur Verfügung. Aktiviert werden kann die Säule per SMS oder über die entsprechende Smartphone APP.

Bei einer kleinen ‚Feier‘ wurde die Säule vom OB und dem Geschäftsführer der Stadtwerke der Öffentlichkeit übergeben.
Neben Tesla war auch der EVRN vor Ort vertreten.

Es ergaben sich interessante Gespräche und ich habe den Eindruck, dass man hier auf einem guten Weg ist. Neben der Ladesäule sollen weitere Folgen. Ebenso gibt es einen speziellen Stromtarif der Stadtwerke für E-Autofahrer. Darin ist eine Wallbox zum Aufladen des Fahrzeugs und der bundesweite Zugang zu weiteren Ladesäulen enthalten.

Adresse des Ladepunkts: Juliusplatz, Neustadt a.d. Weinstraße.

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